Klinikum am Weissenhof - Zentrum für Psychatrie (ZfP) Weinsberg - Weinsberg

Adresse: Weissenhof, 74189 Weinsberg.
Telefon: 07134750.
Webseite: klinikum-weissenhof.de
Spezialitäten: Psychiatrische Klinik.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Rollstuhlgerechtes WC, WC, Terminvereinbarung empfohlen.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 194 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 2.7/5.

📌 Ort von Klinikum am Weissenhof - Zentrum für Psychatrie (ZfP) Weinsberg

Klinikum am Weissenhof - Zentrum für Psychatrie (ZfP) Weinsberg Weissenhof, 74189 Weinsberg

⏰ Öffnungszeiten von Klinikum am Weissenhof - Zentrum für Psychatrie (ZfP) Weinsberg

  • Montag: 24 Stunden geöffnet
  • Dienstag: 24 Stunden geöffnet
  • Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
  • Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
  • Freitag: 24 Stunden geöffnet
  • Samstag: 24 Stunden geöffnet
  • Sonntag: 24 Stunden geöffnet

Das Klinikum am Weissenhof ist ein renommierter Psychiatrie-Zentrum in Weinsberg, das sich in der Adresse: Weissenhof, 74189 Weinsberg befindet. Das Zentrum ist spezialisiert auf psychiatrische Klinik und bietet verschiedene Dienstleistungen an. Die Kontaktdaten sind wie folgt: Telefon: 07134750, Webseite: klinikum-weissenhof.de.

Die Klinik verfügt über einen rollstuhlgerechten Eingang, einen rollstuhlgerechten Parkplatz und ein rollstuhlgerechtes WC. Es wird empfohlen, einen Termin vorab zu vereinbaren. Das Klinikum am Weissenhof hat insgesamt 194 Bewertungen auf Google My Business und eine durchschnittliche Bewertung von 2.7/5.

👍 Bewertungen von Klinikum am Weissenhof - Zentrum für Psychatrie (ZfP) Weinsberg

Klinikum am Weissenhof - Zentrum für Psychatrie (ZfP) Weinsberg - Weinsberg
Moni R.
5/5

Ich war vor einem Monat zum ersten Mal als Besucher dort und ich finde es schön dort. Es ist ruhig und schön eingerichtet. Das Personal größtenteils sehr engagiert. Wenn man dort länger ein und aus geht, merkt man allerdings, dass vieles noch nicht optimal läuft, besonders mit dem Sozialdienst, da fehlt es an Kommunikation mit der Ärztin. Angehörige werden nicht ernst genommen und die Patienten noch weniger. Natürlich sind es psychisch kranke Menschen, aber Bedürfnisse und Anmerkungen dürfen nicht abgetan werden. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Wenn mein Vater also sagt er muss sich von irgendeiner Tablette übergeben, muss man das hinterfragen und nicht ihn zwingen es zu nehmen. Es wird auch gelogen wg Kleinigkeiten aber die Patienten bemerken mehr als das Personal denkt.

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Viv J.
5/5

Ich wurde Ende 2024 auf der Kinder- und Jugendstation behandelt. Diese 8 Wochen auf der Station 51 waren die schönsten die ich jemals hatte, ich habe mich noch nie so wohl gefühlt. Es gibt sehr viele gute Therapieangebote, man wird rundum versorgt und findet während dieser Zeit dort die besten Freunde. Klar, es läuft nicht immer alles 100% gut aber wenn man sich auf die Therapie einlässt, kann man hier richtig was erreichen. 🙂

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Charly 0.
4/5

Ich war damals auf der Station 51, ich vermisse die Zeit. Mir wurde geholfen, zugehört, auf Bedürfnisse eingegangen und insgesamt, wenn man sowieso schon sehr kommunikativ ist, ist der Aufenthalt sehr sehr angenehm. Ich kann nur ein großes Lob an (fast alle) PEDs aussprechen, ihr macht einen super Job! Zudem sind die meisten Therapeuten auch sehr sehr nett. Die Tier(Ponny-)therapie kann ich nur empfehlen (falls es diese noch gibt) und ansonsten macht es auch wirklich spaß an sich und seiner Psyche zu arbeiten. Vielen Dank!

Kleine Kritik: es gab 2/3 PEDs mit denen niemand von uns auf Station wirklich klar kam, da diese einem nicht zugehört haben und einen wie einen Psychopathen haben fühlen lassen (ja, man ist krank, aber vor allem auf der offenen Station zurechnungsfähig und nicht komplett durchgeknallt) und eine Therapeutin hat ihre Sache nicht gut gemacht.
Aber alles in allem, kann man idr. darüber auch mit jedem dort reden und es wird nach Lösungen gesucht .

Habt keine Angst euch Hilfe zu suchen, mir hat es damals sehr geholfen und ich würde es immer wieder so machen.

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iameileen__ _.
1/5

Wir haben bei der Klinik angerufen, weil mein Freund sich selbst verletzt und immer wieder unter Panikattacken leidet. Er war bereits zur Krisenintervention dort und hat auch schwerwiegende Diagnosen wie u.a. kPTBS erhalten, wartet derzeit auf eine stationäre Aufnahme in einer anderen Klinik. Als wir angerufen haben mit der Frage, ob sie ihn erneut zur Krisenintervention aufnehmen würden (beim Telefonat hatte er die Panikattacke noch akut) war die Antwort: er sei doch schon da gewesen. Was er für ein Spielchen spiele und sie hätten dafür keine Zeit, er soll sich so beruhigen, wenn er sich nicht akut umbringen wöllte.
Die Reaktion der Klinik war höchst unprofessionell, unsensibel und potenziell eine Vernachlässigung der Fürsorgepflicht. Eine pauschale Ablehnung eines Patienten in akuter psychischer Not, der sich selbst verletzt und zuvor bereits in dieser Klinik zur Krisenintervention war, ist aus medizinischer und ethischer Sicht nicht zu rechtfertigen.

Übrigens: als er zur Krisenintervention dort war, haben die Mitarbeiter bei offener Tür über die Vergangenheit und Krankheiten der Patienten geredet, sodass es alle mitbekommen. Die Art, wie Patienten von ihren Eltern geschlagen wurden, wer wohl am ehesten selbstmordgefährdet wäre etc. Außerdem wurde er gezwungen Medikamente einzunehmen, die nicht abgesprochen waren. Am nächsten Tag stellte sich heraus, es waren Medikamente für seinen Bettnachbarn. Leider hat man ja nicht die freie Wahl bei Kliniken, da es ortsgebunden ist. Ansonsten würde ich diese wirklich meiden.

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Jessie S.
1/5

- "Chefarzt" ist empathielos.
- Unterstellt einem, dass man lügt und droht einem.
- Pfleger machen sich über Patienten lustig.
- Man wird absichtlich ignoriert.
- Solang man seine Tabletten nimmt ist alles gut ,wenn nicht kanns auch sein, dass man gefesselt auf dem bett liegt.
- Arztgespräche für Angehörige gibt es nicht. Man wird über NICHTS informiert.
- Pfleger pampen selbst die Angehörigen an wo gerade zu Besuch bei ihren liebsten sind.

Diese Klinik ist einfach unterirdisch. Man geht rein weil man eingesehen hat, dass man Hilfe braucht und kommt "durchgeknallter" raus.

(Erfahrung die ein enger Angehöriger von mir gemacht hat.)

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Laura
1/5

Mein Aufenthalt in dieser Klinik liegt inzwischen einige Jahre zurück, doch die Erfahrungen, die ich da gemacht habe, belasten mich bis heute. Statt Verständnis und Unterstützung zu erhalten, wurden meine Ängste und mein Verhalten nicht ernst genommen, sondern als Problem betrachtet und mit Konsequenzen bestraft. Die Mitarbeitenden zeigten wenig Einfühlungsvermögen und haben nicht erkannt, wie sehr mich mein Trauma bereits belastet hat – stattdessen wurde es durch die Zeit in der Klinik noch verstärkt.

Statt mir zu helfen, hat dieser Aufenthalt mein Vertrauen in professionelle Hilfe erschüttert und langfristige Ängste hinterlassen. Eine Klinik sollte ein sicherer Ort sein, an dem junge Menschen Unterstützung erhalten – leider war das damals nicht der Fall.

Ich wünsche mir, dass sich in den vergangenen Jahren etwas verändert hat und dass Kinder und Jugendliche, die heute auf Hilfe angewiesen sind, mit mehr Verständnis und Empathie behandelt werden

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Sabine H.
1/5

Es ist Katastrophe das Klinikum sollte ordentliche Therapeuten einstellen. Es gilt nicht für jeden Therapeuten was ich hier sage ! Das ein Therapeut auf einen absieht und sein Leben zerstören kann ist unmöglich! Ohne eine Begründung!! Pflegepersonal ist super freundlich und zuvorkommend.. Aber manche Therapeuten sind unmöglich!

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Claudia L.
1/5

Habe dort ganz schlechte
Erfahrungen von Anfang bis Ende der" Behandlung", wenn man diese Bezeichnung überhaupt verwenden kann. Krönender Abschluss war dann eine Privatrechnung über fast 1000€ obwohl auf meiner Karte stand : keine!! Chefarztbehandlung, ich war damals Oktober 2022
noch privat versichert. Nach telefonischer Nachfrage wurde mir ein Schreiben mit meiner Unterschrift präsentiert. Ich selbst kann mich an nichts mehr erinnern, von der Einweisung bis zur Überweisung ins ZfP Winnenden. Ich war so stark "zugedröhnt", dass es einigeTage in Winnenden gedauert hat, um meine Umgebung wieder wahrnehmen zu können. Wenn es eine Minusbewertung
gäbe würde ich sagen Weissenhof - 100 Punkte.
Ich denke die Abzocke mit der Privatrechnung wird sicherlich nicht nur mir passiert sein. Ich finde erst jetzt die Kraft diese Zeilen zu verfassen, ansonsten hätte ich mich zeitnah gegen diese Vorfälle zur wehr gesetzt. Aber ich meine, diese Leute dort haben meine Unfähigkeit mich zu wehren mit ein kalkuliert.
Aber auch ihr dort am Weissenhof : es geht nichts verloren, es sei gut oder böse jeder wird Rechenschaft ablegen müssen vor dem GOTT, der noch Geduld hat, deshalb kehrt um von Betrug, Verleumdung, Lüge, Falschaussage ...... siehe Matthäus Kapitel 12, Vers36 +37

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